Hilfsmittel, Wohnen & der Weg dahin
Stand geprüft: 2026
Zum Schluss die praktischen Dinge, die den Alltag sicherer machen — und der rote Faden, wie Sie an all das kommen.
- Pflegehilfsmittel zum Verbrauch: bis 42 € im Monat für Dinge wie Einmalhandschuhe, Betteinlagen oder Desinfektionsmittel (ab Pflegegrad 1).
- Technische Pflegehilfsmittel: z. B. Pflegebett, Rollator, Hausnotruf — auf Antrag, oft leihweise. Der Hausnotruf wird bezuschusst.
- Wohnraumanpassung: bis ~4.180 € je Maßnahme — etwa barrierefreies Bad, Haltegriffe, Rampe oder Türverbreiterung.
- Beratung holen (§ 7a) — sie sortiert, was Ihnen zusteht.
- Anträge stellen bei der Pflegekasse — formlos beginnen genügt oft, die Beratung hilft beim Ausfüllen.
- Belege sammeln und einreichen (z. B. für Entlastungsbetrag, Hilfsmittel).
- Dranbleiben — Widerspruch ist möglich, wenn etwas abgelehnt wird. Auch dabei berät das Netzwerk.
Sie müssen das nicht allein durchschauen. Das Demenznetz Anhalt-Bitterfeld und der Pflegestützpunkt begleiten Sie kostenfrei: demenz-abi.de
